Heidschnuckenweg

Hermannsburg: Stellplatz für Wohnmobile in Bonstorf

Hermannsburg

Direkt an einem kleinen Teich gelegen finden Sie den Wohnmobilstellplatz in Bonstorf in der Kurve zwischen Bonstorf und Hetendorf. Ein Grillplatz mit Spielmöglichkeiten für die Kleinen und einem großen Fussballplatz laden zum Wohlfühlen ein.

Lage

Nicht weit von Hermannsburg entfernt, zwischen den Ortsteilen Bonstorf und Hetendorf liegt der Wohnmobilstellplatz. Umgeben von Wiesen, Wäldern und Feldern, mehr Natur geht fast nicht.
Der Naturpark Südheide direkt vor der Nase, schnell sind Sie mit dem Rad oder auch zu Fuß am Heidschnuckenweg, der direkt zum Wietzer Berg in die Heide führt. Auch das gut ausgeschilderte Radwegenetz ist schnell zu erreichen. Die Tour "Was mag sich unter den Hügeln verbergen" W10 von den Radthementouren ist wunderbar geeignet um die Region kennen zu lernen.

Ausstattung

Klein aber fein
Mit Ihrem Wohnmobil können Sie hier entspannte Tage verbringen, Sie müssen sich jedoch selbst versorgen. Da der Platz begrenzt ist wird eine maximal Stellplatzanzahl von drei empfohlen. So hat jeder Urlauber genügend Platz.
Für die Nutzung müssen Sie autark sein! Es gibt vor Ort keinen Stromanschluss, keine Entsorgung, kein Frischwasser. Da es sich um einen Naturplatz handelt sollte man Auffahrkeile dabei haben um Unebenheiten ausgleichen zu können.

Verpflegung

Regionale Lebensmittel
Eine Vielzahl an Supermärkten sowie einige Hofläden finden Sie in Hermannsburg.Diese haben neben dem normalen Produkten auch eine gute Auswahl an regionalen Lebensmitteln direkt von nebenan. In den Hofläden bekommen Sie eine klasse Auswahl an regionalen Erzeugnissen direkt vom Erzeuger.

Besonderheiten

Die Hügelgräber von Bonstorf

Zwischen Backeberg und Bonstorf zeugen sechs Hügelgräber von einem Friedhof, der zum Ende der Jungsteinzeit und zu Beginn der Bronzezeit angelegt wurde.

Auf einer Informationstafel sind die Ausgrabungsergebnisse zu einem Grabhügel dargestellt, der sich auf einer benachbarten Ackerfläche befand. Aus Feldsteinen wurde der Grundriss des Hügelgrabes rekonstruiert. Der Grabhügel war von einem Steinkranz eingefasst. Die Erdaufschüttung überdeckte eine Holzkammer, worin ein Mann bestattet war. Als Beigaben waren ein Tongefäß, ein Beil, ein Schwert und ein Dolch aus Bronze in das Grab gelegt worden. Im nördlichen Randbereich des Hügels war eine Frau mit bronzenen Trachtbestandteilen bestattet worden. Die bronzenen Beigaben sind bezeichnend für die ältere Bronzezeit in der Lüneburger Heide (etwa 1500 bis 1200 v. Chr.).